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Das betrifft z.B. die Linienverl├Ąufe, eventuelle Verl├Ąngerungen von Linien, die Haltestelleninfrastruktur etc.

 

 

 

Kommentare

  1. E.G. sagt:

    Die Linie 27 sollte wieder vom Siegfriedplatz starten – oder besser noch von der Kunsthalle. Wenn ich es richtig sehe, steht dieser Teil der Lininef├╝hrung garnicht zur Diskussion. Die neuen Haltestellen an der Wertherstra├če werden sehr selten genutzt, er h├Ąlt so gut wie nie und es sind niemals mehr als 3 Fahrg├Ąste drin. Dies liegt daran, dass der Bus zu selten f├Ąhrt und man daher mit der gut zu erreichenden Linie 4 h├Ąufiger und in jedem Fall auch schneller in der Stadt ist, als mit einem Bus, der im Stau steht.

    Der Bedarf f├╝r den Bus entsteht erst wirklich ab Jahnplatz Richtung Norden, wenn er die Sudbrackstra├če/Apfelstra├če entlangf├Ąhrt, wo die n├Ąchsten Stra├čenbahnhaltestellen weit entfernt sind.

    • Hans-W. sagt:

      Es ist wohl richtig, dass die neuen Haltestellen an der Wertherstra├če noch selten genutzt werden und die Anzahl der Mitfahrenden ├╝berschaubar ist. Wenn ich den Bus nutze, ist das nicht anders. Allerdings wurde diese Neuerung auch nicht direkt im Wohnumfeld kommuniziert. Deshalb schlage ich eine schriftliche, direkte Information an die Haushalte vor, die von dem neuen Linienverlauf profitieren k├Ânnten. Dieser Information sollte ein Haltestellenfahrplan und/oder der Taschenlinienfahrplan beiliegen. Erg├Ąnzt werden k├Ânnte dies mit der Beilage eines Test-Gratisfahrscheins oder der Einladung zu einer kostenlosen Testwoche. Dies gilt nicht nur f├╝r die Linie 27. Eine gezieltere Direktansprache der potenziellen Fahrg├Ąste sollte bei allern positiven Fahrplan├Ąnderungen erfolgen.

  2. Kleiner sagt:

    Meine Vision:
    Eine Stra├čenbahn von Bielefeld nach Heepen….

    • Thomas sagt:

      Das ist keine Vision sondern leider eine vertane Chance! Dank einer umtriebigen Arbeit einer sogenannten B├╝rgerinitiative ist die Politik eingeknickt. Hier wurde auf einzelne Betroffene R├╝cksicht genommen anstatt die Zukunft der Stadt zu sehen.

      • Frank sagt:

        Verstehe nur nicht, warum das Votum gegen die Linie 5 von damals f├╝r immer Bestand haben soll. ├ťber andere Dinge (etwa die Zusammensetzung des Bundestags) wird schlie├člich auch regelm├Ą├čig neu abgestimmt. Randbedingungen, Erfordernisse und Meinungen ├Ąndern sich. Nach mehr als sieben Jahren halte ein erneutes Aufgreifen des Themas f├╝r durchaus sinnvoll.

    • Thorsten Sieg sagt:

      Ich vermisse eine langfristige Planung f├╝r den Stadtteil Heepen. Wenn man den Individualverkehr in Richtung und in der Innenstadt verringern m├Âchte, braucht man eine attraktive Alternative zum PKW, und attraktiv ist alles, was Zeit und Stress spart. Ziel sollte es also sein, Pendler und B├╝rger mit wenigen Haltestellen schnell zu transportieren. F├╝r Altenhagen und Heepen k├Ânnte eine Linie mit P&R im Bereich Ostwestfalenstra├če die ersten Pendler abgreifen, ├╝ber einen Halt mit P&R am Ostring/ Eckendorfer Stra├če entwickelt man eine sicher hoch frequentierte Zustiegsm├Âglichkeit f├╝r Pendler aus Lippe und von der A2 kommend. Der Halt Hassebrock ist als Knotenpunkt bzw. Verteilerpunkt f├╝r den Stadtteilverkehr in Heepen und die Wohngebiete am Vogelbach (Altenhagen) schon vorprogrammiert. Das Schulzentrum ist fu├čl├Ąufig, oder mit nur einem Bus stopp erreichbar. Ein Ausbau der P&R Kapazit├Ąt in diesem Bereich ist aber auch n├Âtig, und w├╝rde auch positive Effekte f├╝r die Kaufmannschaft im Heeper Zentrum erzeugen. Der n├Ąchste sinnvolle Halt ist das Veranstaltungszentrum an der Radrennbahn. Hier findest sich jetzt schon ein Knotenpunkt des Busverkehrs f├╝r die Erschlie├čung der Quartieren. Mit einem Halt im Bereich Seidensticker Halle erschlie├čt man den n├Ąchsten Schwerpunkt f├╝r Arbeit, Ausbildung, Kultur und Freizeit. Lenkwerk, Seidenstickerhalle, das Schulzentrum Carl Severing Schulen etc. sowie das Wiesenbad werden dadurch abgedeckt. ├ťber eine Streckenf├╝hrung in Richtung Bahnhof lie├če sich das Ostmannviertel und die Stadthalle erreichen. ├ťber den Halt Bahnhof erfolgt dann die Verteilung in ├╝ber andere Linien, Anschluss an den Bahnverkehr, ins neue Bahnhofsviertel sowie die Neustadt. Bei dieser Variante macht dann auch ein Fahrradparkhaus bzw. St├╝tzpunkte f├╝r E-Roller, Leihrr├Ąder etc. Sinn, da diese von den Pendlern f├╝r die letzte Meile st├Ąrker genutzt werden. Nebenbei kommen sie dann am Abend auch zur├╝ck an diesen Standort, und m├╝ssen nicht aufwendig eingesammelt werden. Ein wirklicher Zeitgewinn l├Ąsst sich aber nur generieren, wenn das Transportmittel vom allgemeinen Verkehr abgekoppelt wird. Notwendig ist also eine separate Streckenf├╝hrung, die unabh├Ąngig von Verkehrsst├Ârungen wie Verkehrsaufkommen, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Feuerwehreins├Ątzen oder Witterungseinfl├╝ssen wie Schnee und Glatteis funktioniert. Diese L├Âsung ist nicht kosteng├╝nstig und auch nicht schnell umsetzbar. Aber sie ist zielf├╝hrend, und ├╝ber den Einsatz innovativer Techniken auch F├Ârderungsf├Ąhig. Es muss ja nicht eine durchgehende U Bahn werden. Warum nicht mal nach oben? Das Funktioniert in der Berlin und Hamburg auch, und in Stockholm verkehren schon seit Jahren autonom fahrende Stadtbahnen. Warum nicht auch im Oberzentrum Bielefeld? Einfach mal weitsichtig planen und voran gehen, innovativ Zukunft gestalten.

  3. Johannes R. sagt:

    Im Grunde bef├╝rworte ich die Ma├čnahmen des 3. NVP vollumf├Ąnglich, h├Ątte aber hier und da noch ein paar Anmerkungen.

    ├ľPNV-Beschleunigung: Das Thema muss dringend mit Ernsthaftigkeit angegangen werden. Der Status Quo ist ehrlich gesagt peinlich. Bei der Stadtbahn funktioniert es tendenziell schon eher, aber auch da gibt es Kreuzungen mit dem MIV, wo die Stadtbahn fast jedes Mal unn├Âtig abbremsen muss, nur weil der MIV gerade eine Phase erh├Ąlt. Es hat auch absolut keinen Sinn, dass wenn Personen an Querungshilfen eine Phase anfordern und eine Stadtbahn unmittelbar darauf zuf├Ąhrt, das Signal f├╝r die Stadtbahn sofort wegf├Ąllt und stark abbremsen m├╝ssen, nur damit wenige Personen ein paar Sekunden weniger warten m├╝ssen, daf├╝r aber Energie f├╝r das Anfahren verschwendet wird und hunderte Personen in der Bahn warten m├╝ssen. Eine Stadt wie Hannover, die ein relativ ├Ąhnliches Stadtbahnnetz wie Bielefeld hat (lediglich weitaus gr├Â├čer) schafft es, eine vern├╝nftige Vorrangschaltung auf die Beine zu stellen. Beim Bus sieht es dagegen richtig schlecht aus. Es gibt eine handvoll Kreuzungen, wo es gut funktioniert und die Busse nicht extra anhalten m├╝ssen oder zumindest nur kurz. An den allermeisten Kreuzungen im gesamten Stadtgebiet ist es jedoch so, dass die Phasen ung├╝nstig kommen und wegfallen, kurz bevor der Bus die Kreuzung erreicht, weswegen wieder einen ganzen Umlauf gewartet werden muss. Dadurch wird unn├Âtig viel Zeit verloren und es entstehen dadurch teils gigantische Versp├Ątungen. Das mus doch besser funktionieren. Mich hat der Absatz stutzig gemacht, dass Verbesserungen lediglich ein ein paar Knotenpunkten durchgef├╝hrt werden sollen. Das wird bei weitem nicht reichen. Das muss fl├Ąchendeckend funktionieren, wenn man schon so viele Busse auf die Stra├če stellt. Die Verkehrswende funktioniert nicht, wenn der Bus im Stau steht. Die jetzige GPS-gest├╝tzte LSA-Beeinflussung ist technisch ohnehin ├╝berholt und k├Ânnte besser durch 4G/5G realisiert werden. Was dar├╝ber hinaus noch bei der Stadtbahn auff├Ąllt und die Haltestellen im Stra├čenraum angeht: Es gibt zwar nicht mehr viele davon, aber alle davon sind r├╝ckw├Ąrtig per Rotlicht f├╝r den nachfolgenden Verkehr gesperrt. Zumindest theoretisch. In der Praxis schalten diese Ampeln zu sp├Ąt auf Rot, was viele Autofahrer zu gef├Ąhrlichen ├ťberholman├Âvern motiviert und ein- und aussteigende Fahrg├Ąste unn├Âtig gef├Ąhrdet.

    Verkehrsraumgestaltung: Ich kenne keine vergleichbare Gro├čstadt, die so wenige Busspuren hat, wie Bielefeld. Die Gesamtl├Ąnge d├╝rfte sich auf unter einem Kilometer belaufen. Gerade im Stadtzentrum und dort, wo f├╝r den MIV pro Richtung zwei Spuren zur Verf├╝gung stehen, sollte es doch m├Âglich sein, mehr Busspuren einzurichten. Dadurch lie├če sich die Zuverl├Ąssigkeit der Busse erheblich verbessern. Ein anderes Problem, was aber vermutlich nicht so einfach durch den Nahverkehrsplan angegangen werden kann ist die Parkraumgestaltung und -bewirtschaftung. Es gibt viel zu viele kostenlose Parkpl├Ątze und das oftmals auch noch mitten im Stra├čenraum. Dieser Platz ist kostbar und wir sollten ihn nicht daf├╝r vergeuden, dass Besitzer verzichtbarer Statussymbole diesen mit ihren viel zu gro├čen Autos den ganzen Tag ├╝ber beliebig blockieren k├Ânnen. In einigen enger geschnittenen Stra├čen, wo am Stra├čenrand geparkt werden darf, ist die Situation teils so unvorteilhaft, dass Busse wegen ihrer Ma├če gar keine Chance haben, durchzukommen. Wor├╝ber ebenfalls nachgedacht werden sollte, ist die Errichtung weiterer MIV-freier Zonen, insbesondere in der Innenstadt und in Brackwede. Wenn kein Anreiz mehr da ist, mit dem Auto in die Stadt zu fahren, werden das langfristig auch immer weniger Menschen tun.

    Stadtbahnausbau: Das Maximalszenario sorgt bei dem ein oder anderen eventuell f├╝r feuchte Augen, ist aber selbst f├╝r mich als klaren Bef├╝rworter des Ausbaus ein wenig utopisch. Die Realit├Ąt d├╝rfte irgendwo zwischen Visionsszenario und Maximalszenario liegen. Was meiner Meinung aber absolut unabdingbar ist, ist endlich eine Stadtbahn nach Heepen zu bauen. Der B├╝rgerentscheid 2014 war der gr├Â├čte Fehler, den man machen konnte. Der Bedarf ist genau so indiskutabel wie die nicht zufriedenstellende Busanbindung, wenn auch hochfrequent. Wieso also hat man polarisierte und schlecht informierte B├╝rger letztendlich ├╝ber Bau oder Nicht-Bau entscheiden lassen? Wenn die Stadt entscheidet, wird gebaut und basta. Man sollte die B├╝rger zwar ├╝ber ihre Vorschl├Ąge ├╝ber alternative Wegf├╝hrungen und Haltestellenpositionen anh├Âren, aber es sollte au├čer Frage stehen, dass eine Stadtbahn gebaut wird. Denn eines sollten wir nicht vergessen: Der geneigte Autofahrer ist eher gewillt, auf die Stadtbahn umzusteigen als in den Bus. Weitere Aus- und Neubauprojekte, die ich pers├Ânlich als ├Ąu├čerst sinnvoll erachte:
    Wir haben nicht so viel Autoverkehr in der Innenstadt, weil die dortigen Anwohner so gerne durch die Gegend fahren, sondern weil die Menschen aus umliegenden Ortsteilen einpendeln, weil der ├ľPNV in den Randbezirken so schlecht ist. Eine Stadtbahn, die bis an den Stadtrand f├╝hrt, ist ein no-brainer, auf diese umzusteigen, statt mit dem eigenen PKW im Stau zu stehen.

  4. Martin Egert sagt:

    Mal im Allgemeinen, die Buslinien, im meinem Fall die Linie 155, m├╝ssten schon ab ca. 05:00 h von J├Âllenbeck starten, damit man p├╝nktlich zur Fr├╝hschicht kommt. Viele gewerbliche Arbeitnehmer:innen arbeiten in Wechselschicht. In der Fr├╝hschicht ist somit der PKW unabdingbar, wenn nat├╝rlich der Arbeitsweg nicht gerade 1-2 km entfernt ist. Wer hart gearbeitet hat, gerade im Pflegebereich (betrifft nicht mich), f├Ąhrt nicht fr├Âhlich mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter hin und zur├╝ck. Man m├╝sste vielleicht in den Firmen und Einrichtungen nachforschen, wer eventuell mit dem ├ľPNV zur Arbeit fahren m├Âchte. Das Job-Ticket, welches ich schon habe, ist ein guter Anfang.

    Zu Linie 1, die Push-Nachrichten zu den Fahrausf├Ąllen h├Ąufen sich gewaltig. Wer darauf angewiesen ist, ├╝berlegt sich vielleicht, ob man doch mit dem eigenen PKW f├Ąhrt.
    Viel Mitmenschen haben kein Fahrrad oder k├Ânnen aus Altersgr├╝nden oder eingeschr├Ąnkte Verfassung keines fahren und sind auf den ├ľPNV angewiesen. Sch├╝ler:innen, gerade die kleinen, m├╝ssen, wie selber mitbekommen ( Haltestelle Schildesche), ihre Eltern anrufen, um sie abzuholen (mit dem PKW).
    Nat├╝rlich hat MoBiel gewaltige Probleme, gerade wegen Corona. Stadt Bielefeld muss da finanziell mit einspringen (vielleicht neue Wagen f├╝r die Linie 1) und nicht nur den Fokus auf Fahrradstra├čen legen. Alle B├╝rger der Stadt haben ein Recht auf Mobilit├Ąt.

  5. AS sagt:

    In der Regel ist der ├ľPNV in Bielefeld so ausgelegt, dass die Leute erst ins Zentrum, und dann wieder hinaus fahren m├╝ssen.
    Mehr um das Zentrum in verschiedenen Radien herumf├╝hrende ‘Ringlinien’ (in besserem Takt) f├╝r gute Querverbindungen zwischen den vom Zentrum auslaufenden ‘Strahllinien’ w├Ąren eine deutliche Verbesserung.
    Ziel sollte es immer sein, dass die Fahrzeit der ├ľPNV-Verbindung nicht l├Ąnger dauert als derselbe A-nach-BÔÇôWeg mit dem Fahrrad, und die Strecken auch f├╝r sp├Ąte und fr├╝he Arbeitszeiten ausreichend bedient werden.

  6. JH sagt:

    Die Anbindung an Schlo├č Holte muss dringend verbessert werden. Die Zug Verbindung ist sehr unzuverl├Ąssig und sehr h├Ąufig versp├Ątet. Grund ist vor allem der enspurige Abschnitt zwischen Schlo├č Holte und Sennestadt, sodass in beide Richtungen lange Wartezeiten entstehen k├Ânnen.
    Eine L├Âsungen w├Ąre, dass die Z├╝ge ├Âfter fahren oder es eine schnelle und direkte Busverbindung g├Ąbe.

  7. J L sagt:

    In Sieker fehlen Park-and-Ride-Parkpl├Ątze, da hier viele von au├čerhalb vorbeikommen und theoretisch mit der Stadtbahn weiterfahren k├Ânnten, wenn nicht alles ab 7 Uhr morgens voll geparkt w├Ąre. Au├čerdem ist es f├╝r Familien mit Kindern wirklich teuer, mit dem ├ľPNV zu fahren – da ist Autofahren inclusive der Parktickets viel g├╝nstiger. Eine deutlich h├Ąufigere Taktung der Busse w├╝rde und ebenfalls entgegenkommen, da Umsteigen mit den Wartezeiten ansonsten viel Zeit kostet. Wir wohnen etwas au├čerhalb am Berghang, da w├Ąre eine Art Shuttle-Service f├╝r Erwachsene und Kinder von uns bis zur Stra├čenbahn ideal.

    Au├čerdem braucht es Fahrradparkh├Ąuser auch an den Endhaltestellen und durchweg gute Fahrradwege in Bielefeld – hier ist leider einiges nicht gut umgesetzt worden, s. z.B. August-Bebel-Stra├če/Oelm├╝hlenstra├če / Detmolderstra├če allgemein / Prie├čallee… Da kann ich mit den Kindern nicht langfahren und auch f├╝r Erwachsene ist es lebensgef├Ąhrlich.

  8. KPG sagt:

    Ich w├╝rde mir Ringbuslinien im 10-Minuten-Takt zur Verbindung der einzelnen Stadtbahnlinien und Hauptbuslinien w├╝nschen, damit man nicht immer ├╝ber den Jahnplatz fahren muss. Als Beispiel: Ein Bus, der die einzelnen Endhaltestellen der Stadtbahn miteinander verbindet. Oder einer, der ├╝ber Stra├čen f├Ąhrt, die leicht verschiedene Bahnen und Busse verbinden kann (z.B. Verbindung von Linie 1 (Johannesstift), 2 (Stadtheider Str.), 25/26 (Seidenstickerhalle), 21/22 (Carl-Severing-Berufskolleg), 3 (Oststra├če), 2 (Prie├čallee)).

  9. Bielefeld pro Nahverkehr (Dr. Godehard Franzen) sagt:

    “Bielefeld pro Nahverkehr” hat von einer ├Ąlteren Dame aus Ronsieksfeld, die selbst keine Internetzugang hat, folgende Anregung/Kritik bekommen: Die Fahrplanausd├╝nnung bei der Linie 58 (morgens nur noch Halbstundentakt, abends gar keine Bedienung mehr) sei f├╝r Personen ohne eigenes Auto sehr schlecht. Arztbesuche am Vormittag seien so mit langen Wartezeiten bei der Busr├╝ckfahrt verbunden. F├╝r ├Ąltere Menschen sei das unzumutbar. Die Dame erwartet, dass am Vormittag der Bus wieder halbst├╝ndlich und am Abend mindestens st├╝ndlich f├Ąhrt.

  10. MD sagt:

    Ich muss aus dem Nachbarkreis G├╝tersloh (Isselhorst) t├Ąglich zur Arbeit nach BI-Innenstadt. F├╝r eine einfache Fahrt zahle ich 5 ÔéČ ! Auch im Vergleich mit dem Jobticket komme ich mit dem Auto wesentlich g├╝nstiger zur Arbeit, dazu kommt die Zeitersparnis. Es geh├Ârt viel Idealismus dazu, trotzdem den ├ľPNV zu nutzen. Ich pl├Ądiere daher daf├╝r, dass ├ľPNV – jedenfalls ├╝ber die Stadtgrenze BI hinaus – g├╝nstiger wird, am besten sollte ├ľPNV komplett kostenlos sein, dann w├╝rden viele Leute umsteigen.

    • AS sagt:

      Die Rechnung verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz. Ein Mobiel-Abo kostet bei Preisstufe 1GT doch nur 56,90? (Gro├čkunden/Firmen-Abos noch g├╝nstiger) Daf├╝r kriegen viele ihren PKW kaum versichert und gewartet.

  11. M.G. sagt:

    Die Linie 3 sollte ├╝ber Theesen bis nach J├Âllenbeck gef├╝hrt werden. Ebenso sollte die Linie 1 ├╝ber Vilsendorf nach J├Âllenbeck gef├╝hrt werden. Vielleicht w├Ąre eine Ringerschlie├čung sinnvoll. Hier w├╝rden immerhin ca. 30 000 Menschen erreicht.

    Wichtig ist vor allem mehr Park and Ride-Parkpl├Ątze zu schaffen, diese sind an den Endhaltestellen n├Ąmlich Mangelware.

    Eine gr├╝ne Welle analog zu G├╝tersloh sollte f├╝r die gro├čen Stra├čen eingerichtet werden, um Abgasaust├Â├če an den Ampeln und Bremsger├Ąusche zu vermeiden.

    Radwege sollten m├Âglichst unabh├Ąngig von den Stra├če genutzt werden k├Ânnen.

  12. Gabriele Kapinos-Holeczek sagt:

    Haltestelle ÔÇ×Auf dem BuschÔÇť: sehr schlechte Verbindung Richtung Bielefeld -Stadtmitte und zur├╝ck!

  13. T.T. sagt:

    Allgemein:

    Es w├Ąre Klasse, wenn man in der mobiel app den Standort von Bus/Bahn sehen k├Ânnte.

    So k├Ânnte man auf Versp├Ątungen oder Ausf├Ąlle reagieren und h├Ątte mehr zufriedene Kunden.

  14. MagicRainer sagt:

    Prie├čallee
    Ein Halt in der Mitte der Prie├čallee, 1 * die Stunde um Senioren Aufgrund der Steigung der Stra├če die M├Âglichkeit zu geben eine Anbindung an den ├ľPNV zu haben. Zu L├Âsen ├╝ber Buslinien die ins/aus dem Depot fahren, BSP. 2* Vormittags und 2* Nachmittags

  15. G.S. sagt:

    Die Linie 28 br├Ąuchte eine h├Âhere Taktung, zumindest in Kernzeiten. In den Wohngebieten links und rechts der Senner Stra├če leben viele ├Ąltere Personen und Menschen ohne Auto, die mit der bisherigen halbst├╝ndigen Taktung nicht gut an den ├ľPNV angebunden sind. Es ist ein Gl├╝cksfall, wenn die Taktung mit dem Arbeitsbeginn oder Arzterminen passt, andernfalls gibt es lange Wartezeiten am Zielort (z.B. bei Praxen in der Hauptstra├če). Es sind besonders Menschen mit einer Geheinschr├Ąnkung betroffen, die nicht mal eben zu einer anderen Linienverbindung laufen k├Ânnen.

  16. Volker Borgstedt sagt:

    Verkehr on Demand: hier kann ein fl├Ąchendeckender je nach Stundenplan digital zu buchenderKleinbusverkehr die Sch├╝ler in den betroffenen Gebieten einsammeln und gezielt mit Sondergenehmigungen ausgestattet die Schulen in der City/Altstadt anfahren. Nat├╝rlich auch zur├╝ck bis zum Wunschaussteigeort. Damit w├Ąre das ÔÇ×ElterntaxiÔÇť und die Verkehrsbelastung der City auf ein Minimum reduziert.
    Ebenfalls auf Arztbesuche nicht mehr so mobiler Personen auszuweiten.

    Oberirdische Staba-Haltestellen allgemein:
    Einf├╝hrung eines strikten Rauch- und Alkoholverbotes!!
    Konsequentes Handeln der Service-Kr├Ąfte nicht nur in der Hauptverkehrszeit.

    Durchsagen sind an den Haltestellen sehr schlecht (akustisch) zu verstehen.
    Manchmal ├╝berlappen sich diese bei gleichzeitig einfahrenden Linien. Bitte hier nachbessern.

    Durchsagen (nicht die vom Band) werden viel zu schnell gesprochen. Bitte langsam und deutlich ansagen, damit auch die Fahrg├Ąste die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen alles verstehen.

  17. J.H. sagt:

    Die Leih E-Scooter m├╝ssen in ihrer Anzahl stark reduziert und dann begrenzt werden. Am besten w├Ąre allerdings eine komplette Abschaffung. Es ist f├╝r mich ├╝berhaupt nicht nachvollziehbar, wie es zur Politik der sog. Verkehrswende passt, diese Roller einzuf├╝hren (dies ja offenbar sogar in Kooperation mit MoBiel).

    Durch die E-Roller wird keines der bisher vorhandenen CO2 intensiven Fortbewegungsmittel (z.B. Autos) ersetzt. Dem bestehenden Fuhrpark wird hier nur eine neue ebenfalls nicht-CO2 neutrale Art der Mobilit├Ąt hinzugef├╝gt. Die Wege die nun mit den Rollern zur├╝ckgelegt werden, wurden zuvor in den vermutlich ganz ├╝berwiegenden F├Ąllen zu Fu├č oder evtl. mit dem Fahrrad (klimaneutral) zur├╝ckgelegt. Nun wurden tausende von Rollern im ganzen Stadtgebiet verteilt, die nachts mit Dieseltransportern eingesammelt, nicht-klimaneutral aufgeladen und wieder abgestellt werden. Die Herstellung der Akkus hat bekanntlich auch keine gute CO2 Bilanz. Zudem ist die Lebensdauer laut Betreiberfirmen der Roller sehr kurz (sei es durch reine Abnutzung oder Vandalismus). So m├╝ssen sie alle paar Monate, sp├Ątestens aber nach wenigen Jahren ersetzt werden (was ja auch bereits geschehen ist, als “TIER” nach ca. einem Jahr die komplette Flotte ausgetauscht hat). Die E-Roller tragen so zur Umweltbelastung bei, anstatt sie zu verringern.

    Ein weiterer erheblicher Kritikpunkt ist zudem, dass die Roller an den ung├╝nstigsten Stellen (quer auf Fu├čwegen, an Stra├čenr├Ąndern, vor Hauseing├Ąngen oder am Grund eines Gew├Ąssers) “abgestellt” werden und oft eine Unfallgefahr, oder zumindest einen sehr anspruchsvollen Hindernisparcour f├╝r alle anderen Verkehrsteilnehmer darstellen. Dies darf man mit anderen Fahrzeugen ja auch nicht tun, wieso also gibt es f├╝r derartiges Parken der Roller keine Konsequenzen (z.B. f├╝r die Anbieter). Es k├Ânnten festgelegte Parkzonen bzw. R├╝ckgabestationen f├╝r die Roller eingef├╝hrt werden, um diesem Problem zumindest Ansatzweise zu begegnen.

    • Inge Selle sagt:

      Dem Beitrag stimme ich ausdr├╝cklich zu! Obwohl es nichts mit dem Nahverkehrs-Plan direkt zu tun hat, ist hier eine Stelle wo es gesagt werden kann (und evtl. auch geh├Ârt wird?)
      Da sich die Angebote ja immer mehr ausweiten, w├Ąre es klug, seitens des Ordnungsamtes o. der Beh├Ârde einmal ├╝ber die grunds├Ątzlichen Nutzungsbedingungen zu informieren: wer darf fahren, auf welchen Wegen darf gefahren werden, wo und wie darf abgestellt werden.
      (Ich war wirklich verunsichert, als mir E-Skooter in der Obernstra├če mit erheblicher Geschwindigkeit begegneten.)
      Es gibt wohl in der StVO einen Hinweis auf die Elektro-Kleinstfahrzeuge !?

  18. J.H. sagt:

    Begrenzung/Abschaffung der Leih-E-Scooter

    Die Anzahl der Leih-E-Scooter sollte stark reduziert werden. Am besten w├Ąre allerdings eine komplette Abschaffung. Es ist f├╝r mich ├╝berhaupt nicht nachvollziehbar, wie es in Zeiten eines von der Stadt Bielefeld ausgerufenen Klimanotstands zur Politik der sog. Verkehrswende passt, diese Roller einzuf├╝hren (dies ja offenbar sogar in Kooperation mit MoBiel).

    Durch die E-Roller wird keines der bisher vorhandenen CO2 intensiven Fortbewegungsmittel (z.B. Autos) nennenswert ersetzt. Dem bestehenden Fuhrpark wird hier vielmehr nur eine neue ebenfalls nicht-CO2-neutrale Art der Mobilit├Ąt hinzugef├╝gt. Die Wege die nun mit den Rollern zur├╝ckgelegt werden, wurden zuvor in den vermutlich ganz ├╝berwiegenden F├Ąllen zu Fu├č oder evtl. mit dem Fahrrad (klimaneutral) zur├╝ckgelegt. F├╝r viele Nutzer d├╝rfte es sich auch einfach nur um eine spa├čige Freizeitaktivit├Ąt handeln.

    Tausende von Rollern wurden im ganzen Stadtgebiet verteilt, die nachts mit Dieseltransportern eingesammelt, (vermutlich nicht-klimaneutral) aufgeladen und wieder abgestellt werden. Und auch die Herstellung der Akkus hat bekanntlich keine gute CO2 Bilanz. Zudem ist die Lebensdauer laut Betreiberfirmen der Roller sehr kurz (sei es durch reine Abnutzung oder Vandalismus). So m├╝ssen sie alle paar Monate, sp├Ątestens aber nach wenigen Jahren ersetzt werden. Die E-Roller tragen so zur Umweltbelastung bei, anstatt sie zu verringern.

    Ein weiterer erheblicher Kritikpunkt ist zudem, dass die Roller an den ung├╝nstigsten Stellen (quer auf Fu├čwegen, an Stra├čenr├Ąndern, vor Hauseing├Ąngen oder am Grund eines Gew├Ąssers) “abgestellt” werden und oft eine Unfallgefahr, oder zumindest einen sehr anspruchsvollen Hindernisparcour f├╝r alle anderen Verkehrsteilnehmer darstellen. Wieso gibt es f├╝r derartiges Parken der Roller keine Konsequenzen? (z.B. f├╝r die Anbieter). Kurzfristig k├Ânnten festgelegte Parkzonen bzw. R├╝ckgabestationen f├╝r die Roller eingef├╝hrt werden, um diesem Problem zumindest Ansatzweise zu begegnen.

  19. Brigitte Martens sagt:

    Ich k├Ânnte mein Auto stehen lassen und mit dem Bus zur Arbeit von Gadderbaum zur Beckumer Stra├če in Brackwede fahren, wenn die Linie 28 h├Ąufiger fahren w├╝rde. Da die Stra├čenbahn nur an der Hauptstra├če entlang f├Ąhrt, sind die “unteren” Teile von Brackwede nur sehr schlecht erreichbar.

  20. V. Borgstedt sagt:

    Der ├ľPNV in Bielefeld darf nicht nur die Mobilit├Ąt der Arbeiter, Armen, Alten, Sch├╝ler/ Studenten sein.
    Ich vermisse hier ein klares Vorbild von prominenten Bielefelder Gr├Â├čen die vorangehen und sich als ├ľPNV-Nutzer zeigen (glaubhaft, nicht nur f├╝r einen Artikel in der NW). Die Verkehrswende und Klimawende braucht lokale Vorbilder! Wo seid ihr?

  21. hn.e sagt:

    1. Schnellbuslinien von der Peripherie (J├Âllenbeck, Sennestadt, Brake, Altenhagen usw. (auch von Oerlinghausen, Enger, Bad Salzuflen usw.)
    2. Aufl├Âsen den Stadtbahnknotens Jahnplatztunnel
    3. S-Bahn (mit Haltepunkten z.B. Ubbedissen, Hillegossen – usw.) integriert mit Bussen und Stra├čenbahn
    4. Langfristig: Umstellen auf Niederflurbahnen (eine Linie nach der anderen, zuerst die neuen!)
    5. Berechnen: Was kostet das Verkaufen von Tickets (Automaten, Personal usw.) – Kosten – Nutzen – Relation ?
    6. Ende der Blockade durch die veraltete Befragung (Stadtbahn-Linie nach Heepen)

  22. Florian Niew├Âhner sagt:

    F├╝r die Zielsetzung auf ein Auto verzichten k├Ânnen ist die Bedienung der Linie 22 im Bereich der Queller Stra├če absolut ungen├╝gend. Die Taktung sollte dazu nicht gr├Â├čer als 10 min sein und vor allem muss auch eine Anbindung bis in die Nacht gew├Ąhrleistet sein. Hier gibt es jede Menge Autos und das hat seinen Grund.

  23. Claudia Irmer sagt:

    Die Linie 1 sollte auch am Nachmittag ab ca. 14 Uhr im 10-Minuten-Takt fahren, ebenso wie die Linie 24. bedeuten. Morgens dauert die Fahrt mit der 24 ab Twellbach mit Umstieg am Adenauerplatz in die Linie 1 bis zur Friedrich-List-Stra├če ca. eine halbe Stunde, auf dem R├╝ckweg allerdings ca. 50 min, weil die Linien nur alle 20-30 min. fahren.

  24. Tobias Winkler sagt:

    Wir nehmen derzeit am Projekt “3 Monate ohne Auto” teil. Schon davor ist mir aufgefallen, dass wir, wohnhaft Neues Feld, kaum an den Mobilit├Ątsangeboten wie Roller oder die Siggi-Leihr├Ąder teilhaben k├Ânnen, da wir sie hier nicht abstellen und/oder leihen k├Ânnen. Auch bietet Cambio keine Verleihm├Âglichkeit in der N├Ąhe (z.B. der Grundschule Babenhausen als m├Âglicher Standort) an. Um solche alternativen Angebote sinnvoll einbinden zu k├Ânnen, ben├Âtigen wir deshalb eine gute ├ľPNV-Anbindung. Die Linie 57 verbindet nicht nur die Endhaltestellen der 3 und 4, sie schlie├čt auch einige Einfamilienhaus-Neubausiedlungen an, so auch die unsere. Aktuell fahren die Busse nur im 30 Minuten Takt. Dies ist aus meiner Sicht zu selten, um ernsthaft in Betracht ziehen zu k├Ânnen, auf das eigene Auto zu verzichten. Ich w├╝rde mir w├╝nschen, dass die Busverbindung in einer ├Ąhnlichen H├Ąufigkeit wie die Stadtbahnen f├Ąhrt, also an Werktagen durchaus auch alle 10 Minuten. Dar├╝ber hinaus w├╝rde ich mir eine Cambio-Station und eine Abstellm├Âglichkeit der Siggi-R├Ąder in der N├Ąhe (z.B. Grundschule Babenhausen) w├╝nschen. Dies w├╝rde mich ernsthaft davon ├╝berzeugen, k├╝nftig auch auf unser Auto ganz zu verzichten.

  25. Reinhard Drees sagt:

    Ein barrierefreier F und R erfordert (wie in Holland oder neuerdings in Verl) als Beispiel durchg├Ąngig h├Âhengleiche Fu├č- und Radwege; keine Absenkungen an Grundst├╝ckseinfahrten und Stra├čeneinm├╝ndungen, sondern einen Schr├Ąglaufbord f├╝r KFZ. F├╝r Rollst├╝hle, Rollis und Fahrr├Ąder ist jede Absenkung eine Zumutung; man muss mit dem Gef├Ąhrt st├Ąndig gegenlenken, um nicht auf die Fahrbahn zu gleiten. F├╝r Stra├čeneinm├╝ndungen und Kreuzungen bedeutet es gleichzeitig ein queren auf gleicher H├Âhe f├╝r Fu├čg├Ąnger und eine Verkehrsberuhigung f├╝r KFZ, da sie jeweils abbremsen m├╝ssen und keine weiteren Einbauten zur Behinderung erforderlich sind.
    Das ist ein wesentlicher Teil einer Verkehrswende.

  26. CK sagt:

    Ich w├╝nsche mir, dass man mit einem Kurzstreckenticket (4 Haltestellen) auch umsteigen darf!
    Habe ├Âfter das Problem, dass ich eigentlich nur 3 Haltestellen fahre, leider mit Umstieg am Rathaus. F├╝r diese Strecke finde ich 2,90ÔéČ (bzw. 2,30ÔéČ bei einer Fahrt mit dem 4er-Ticket) echt zu teuer.

  27. Herbert Elges sagt:

    Bitte die Zahlgrenze von Gr├Ąfinghagen bis Oerlinghausen Marktplatz erweitern. Dann w├╝rden viele Oerlinghauser mit der 34 nach Bielefeld fahren. Jetzt┬á kostet eine Fahrt 2 Pers. hin u. zur├╝ck 17,30 ÔéČ. Das geht gar nicht.

  28. Dorow sagt:

    Der Umstieg auf ├ľPNV kann nur funktionieren, wenn das Angebot von Mobil auch gut funktioniert. Ist aber leider immer wieder (Linie 1) nicht der Fall. Was soll mich bewegen, umzusteigen, wenn ich ├╝bervolle Busse und Stra├čenbahnen nutzen muss, Haltestellen vor mir habe, die noch nicht mal eine Unterstellm├Âglichkeit bei schlechtem Wetter (Brackwede Kirche, Abfahrt Linie 94) vorhalten und st├Ąndige Versp├Ątungen, die aber von Mobil immer wieder abgewunken werden.

  29. D├Ârte sagt:

    Ich w├╝nsche mir eine bessere Verbindung von Bi-Sieker nach Bi-Senne zum Schulkomplex Albatros/Westkampschule. Dieser wird noch vergr├Â├čert werden um die Opticusschule, noch mehr LehrerInnen, TherapeutInnen, I-HelferInnen etc. werden den Ort ansteuern. Ich k├Ânnte mein Auto abgeben, wenn ich ├Âffentlich leichter dorthin k├Ąme.

  30. Dissen sagt:

    Ein Ringbus w├Ąre w├╝nschenswert um beispielsweise den Ortsteil Ubbedissen/ Dingerdissen an Heepen anzubinden. Da es in Dingerdissen keine vern├╝nftigen Radwege gibt w├Ąre es sinnvoll, die Buslinie 369 auszudehnen und nach 20.20 Uhr in der Woche fahren zu lassen. Eine Verbindung nach Leopoldh├Âhe fehlt. Es gibt zu wenige Verbindungen um per Bus einfach nur Lebensmittel einkaufen zu k├Ânnen.

  31. Christiane Rubel sagt:

    Ich w├╝nsche mir seit Jahren die Verl├Ąngerung der Linie 3 ├╝ber Theesen nach J├Âllenbeck. Die Einwohnerzahlen in Theesen und J├Âllenbeck sind stetig gestiegen und steigen durch Neubaugebiete weiter stark an. Die Stadtbahn w├╝rde dazu beitragen, das viele Menschen aus diesem Stadtbezirk auf den ├ľPNV umsteigen.

  32. Jens sagt:

    Ich bin “Seltenfahrer”, da ich bereits mehrfach gescheitert bin.
    Ein sehr gro├čes Problem in dieser Stadt: Geteilte Haltestellen liegen viel zu weit voneinander entfernt und haben NICHT immer die richtigen Hinweise auf abfahrende Linien (fehlende/falsche Aush├Ąnge bzw. Linienschilder an der Haltestelle). Beispiele: Pappelkrug mit DREI namensgleichen Haltestellen, Freibad Dornberg gleich mit VIER gleichnamigen Haltestellen.
    Wie soll ich denn dann wissen, wann welche Linie warum wo h├Ąlt, wenn es nicht oder falsch an der Station ausgezeichnet ist?
    Und wieso macht man ├╝berhaupt so einen Unsinn? Richtig w├Ąre: Eine Haltestellenbezeichnung f├╝r EINE Stra├če in zwei Richtungen. Punkt.
    Und falls jetzt Umbenennungen nicht gewollt sind: Wie w├Ąre es mit Pappelkrug A und B?
    So funktioniert es auf jeden Fall nicht.
    Zus├Ątzlich w├Ąre es sinnvoll, elektronische Anziegen anzubringen. Auch in Au├čenbezirken. Damit man wei├č, ob der Bus nicht kommt, weil er versp├Ątet ist oder ob er tats├Ąchlich schon weg ist.

  33. Andrea Gradtke sagt:

    Mittlerweile ist in einigen Bussen die Werbung mittlerweile so lange und auf beiden Monitoren angezeigt, dass der Streckenverlauf w├Ąhrend fast der ganzen Fahrt nicht mehr zu sehen ist. Ich kann mir vorstellen, dass dies vorallem f├╝r Menschen mit Handycap wie unsere tauben Mitb├╝rger*innen die Busfahrt unn├Âtig schwer macht.

    Desweiteren finde ich es ist unangebracht die Werbung so am Fenster anzubringen, dass in den Stra├čenbahn ein aus dem Fenstergucken schwierig ist. So penetrant muss die Werbung meiner Meinung nicht sein.

  34. Norbert Gerth sagt:

    Verbesserung der Buslinie Taktung 58 auf ganzt├Ągig 30 Minuten Taktung + Abends ab 22:30 vom Lohmannshof

    Begr├╝ndung
    1. Viele ├ältere hier vor Ort d├╝rfen h├Ąufig, aus gesundheitlichen Gr├╝nden (z.B. hohe Sehbehinderung, schlechte Reaktionsf├Ąhigkeit etc. ), nicht mehr mit dem Auto fahren. Der betroffene Personenkreis f├Ąhrt trotzdem mit dem PKW nach Grossdornberg oder Werther zum Arzt, Sport oder Gesch├Ąfte etc. da es keine ausreichende Alternativen zum Auto gibt. Wer den doch mit dem ├ľPNV gezwungenerma├čen f├Ąhrt, muss in Kauf nehmen, dass man bei Hitze, Wind und K├Ąlte bis zu einer Stunde auf den n├Ąchsten Bus warten muss, damit man nach Hause kommt.

    2. Die vielen kulturellen Veranstaltungen in der Innenstadt am Abend bleiben die Niederdornberger*innen, Deppendorfer*innen, Schr├Âttinghauser*innen au├čen vor, da sie h├Ąufig Abends stattfinden und damit kein Bus nach Hause fahren k├Ânnen. Die alternative des AST Taxis ist zu teuer und muss zus├Ątzlich zum ├ľPNV bezahlt werden ohne das es Vorteile hat.

    3. Viele der Eigenheimbesitzer*innen haben hier vor 40 bis 50 Jahren Wohnraum geschaffen (damals im Altkreis Halle) und inzwischen f├╝r viel Geld Sanierungen durchgef├╝hrt, welcher sehr h├Ąufig jetzt leerstehen, da diese nicht mehr vermietet werden k├Ânnen. Die Mieter*innen achten darauf, wie der ├ľPNV vor Ort ist. Durch die leerstehenden Wohnungen werden zuk├╝nftig, an anderen Stellen, noch mehr wertvolle Ackerfl├Ąchen bebaut, obwohl Wohnraum vorhanden w├Ąre.

    4. Im ├╝brigen werden nach dem Nahverkehrsplan andere Stadtteile oder Nachbarorte deutlich besser zur Uni angebunden, wie der Ortsteil Niederdornberg Deppendorf/ Schr├Âttinghausen, welcher ca 5-6 KM zur Uni /FH entfernt liegt.

  35. Initiative Stadtbahnverl├Ąngerung vom Lohmannshof ├╝ber Grossdornberg nach Werther sagt:

    Im Jahr 2019 wurde von uns ein B├╝rgerantrag zur Verl├Ąngerung der Stadtbahn ├╝ber Gro├čdornberg nach Werther bei der Stadt Werther und der Stadt Bielefeld angeregt. In Werther ist der Antrag sehr gut angenommen worden und w├╝rden dies auch recht schnell umsetzen wollen. Aus der Bezirksvertretung Dornberg kam auch eine Zustimmung, genauso aus dem B├╝rgerausschuss der Stadt Bielefeld. Seit jetzt gut 2 Jahren, h├Ârt man als Initiator zu dem Thema nichts mehr. Daher wird hier nochmals die Forderung und Unterst├╝tzung.

  36. Lutz Kosleck sagt:

    Buslinie 29 im Stadtteil Gadderbaum zwischen Schildhof und Betheleck. Wesentliche Teile des Wohngebietes rund um Langenhagen, Botanischer Garten, obere Hohenzollernstra├če bleiben auch im neuen Nahverkehrsplan ausgeschlossen. Stattdessen halten klobige Gelenkbusse von mobiel weiterhin nur auf dem Haller Weg. Konsequenz: Enorm gro├čes Auto-Aufkommen in einem verh├Ąltnism├Ą├čig kleinen Quartier.
    Innovativer, umwelt- und b├╝rgerfreundlicher w├Ąre dort z.B. der Einsatz von kleinen Shuttle-oder Zubringertransportern im 20-Minuten-Takt bis Betheleck, Kunsthalle oder Jahnplatz, mit Haltestellen auf einer Runde Langenhagen/Hohenzollernstra├če. Und/Oder mobiel/Stadt Bielefeld bringen als zus├Ątzliches Nahverkehrsangebot ein Modellprojekt mit Elektrofahrr├Ądern auf den Weg – der h├╝gelige Stadtteil Gadderbaum beiderseits des Ostwestfalendammes w├Ąre ein ideales Versuchsfeld.
    Bleibt es bei der alten/neuen Nahverkehrsplanung, wird dort weiterhin das Gegenteil von Verkehrswende zu besichtigen sein.

  37. Regine sagt:

    Eine leichtere/ kostenlose Fahrradmitnahme in Bussen und Bahnen ist vor allem f├╝r Pendelnde aus den Randbezirken oder Nachbarkommunen sehr w├╝nschenswert.
    Dass es nur noch ein (teures) Fahrrad-Tagesticket gibt erschwert die Fahrradmitnahme. Als Alternative zum Auto sollte gerade die Verbindung der Verkehrsmittel , z. B. um Zeit zu sparen, es stark regnet, keine Leihr├Ąder zur Verf├╝gung stehen, gef├Ârdert werden.

  38. Walter sagt:

    Nachtbus und Anton B├╝sse m├╝ssen ins Westfalen Ticket eingebunden werden. Das w├╝rde die Tarife deutlich vereinfachen.

  39. Marcel Cardinal sagt:

    Das Twellbachtal ist komplett abgeschnitten. Es bedarf dringend einer vern├╝nftigen Busanbindung. Ohne Auto ist man hier abgeschnitten.

    Bitte die Priorit├Ąt auf Stufe 1 erh├Âhen und die Linie zur Uni bzw. nach Steinhagen ausbauen wie geplant.

  40. Gerd Stockmeyer sagt:

    Seit ├╝ber 40 Jahren warten wir auf eine bessere Anbindung des Twellbachtal (Stadtteil Hoberge-Uerentrup). Die Siedlung wird durch die Linie 24, die ├╝ber die Dornberger Stra├če f├╝hrt, gestreift. F├╝r viele Anwohner sind es bis dorthin aber 700 bis 1.000 m Fu├čweg. Bis zur Wertherstra├če und der dortigen Bushaltestelle ist es noch weiter.
    F├╝r ├Ąltere Anwohner oder gar bewegungseingeschr├Ąnkte Mitmenschen ein zu weiter Weg. Kaum verwunderlich dass hier jeder ein Auto ben├Âtigt! Bei zwei oder mehr Berufst├Ątigen in der Familie erh├Âht sich die Anzahl der Fahrzeuge im Siedlungsgebiet entsprechend!
    Wenn alle von der Verkehrswende oder gar von der Einsparung von Klimagasen sprechen g├Ąbe es hier die M├Âglichkeit viel zu erreichen. Mit der Buslinie 224 w├╝rde ein gro├čer Schritt in die richtige Richtung erreicht.

  41. Elisabeth Kukuk sagt:

    In der M├╝hlenstra├če, Abschnitt Helmholzstra├če bis Hammer M├╝hle, stehen die Autofahrer oft voreinander und kommen nicht vor und zur├╝ck. Alternativ wird dann gehupt und geschrien. Die M├╝hlenstra├če sollte hier dringend verkehrsberuhigten und eine Einbahnstra├če werden. Ich bin als Radfahrerin schon 3 mal fast und einmal tats├Ąchlich angefahren worden, so dass ich mich nicht mehr traue, hier herzufahren.

  42. Frank sagt:

    Mehrere Aspekte w├Ąren erg├Ąnzend zum erfreulichen und ambitionierten Visionsszenario w├╝nschenswert:
    1) Verl├Ąngerung der Stadtbahn zumindest bis zur Radrennbahn und nicht nur bis zur Huberstr. (wenn schon nicht mehr nach Heepen) – dort lie├če sich auch ein gutes P+R-Konzept realisieren.
    2) Bessere Anbindung des Bielefelder Nordens: Es gibt keine Stadtbahn, keine Zuganbindung und auch keine ausreichend ausgebauten P+R-M├Âglichkeiten (Babenhausen-S├╝d ist ehrlicherweise nicht als P+R-Parkplatz zu bezeichnen); daher: schnelle Verl├Ąngerung der Linie 3 Richtung Theesen/ J├Âllenbeck. Au├čerdem w├Ąre eine bessere (Bus-)Anbindung der Wohngebiete zw. Mondsteinweg, Telgenbrink, Horstheider Weg und T├╝rkisweg sehr w├╝nschenswert. Entgegen der Annahmen im NVP wohnen hier viele Menschen, die h├Ąufig einen Fu├čweg von mindestens 10 Minuten bis zur Bushaltestelle zur├╝cklegen m├╝ssen. Das Anton-Angebot ist hierzu nur dann eine sinnvolle Alternative, wenn sich Anton- und Bus/Bahn-Tickets zu einem Ticket kombinieren lie├čen – aktuell zahlt man f├╝r eine Fahrt in die Stadt erst f├╝r Anton und dann f├╝r das regul├Ąre Ticket.
    3) Eine moBiel-App, die mit einem einheitlichen Preissystem alle Mobilit├Ątsangebote verkn├╝pft. Das Herunterladen von mehreren Apps und vielen verschiedenen Preismodellen empfinde ich als gro├čes Hindernis.

  43. Matthias Eichler sagt:

    Betrifft Buslinien 154 und 155; Pr├╝fung ob Tausch der ├äste ab J├Âllenbeck Dorf zu den Stadtbahnhaltestellen sinnvoll ist; neue Linienf├╝hrung w├Ąre dann Nagelsholz – J├Âllenbeck Dorf – Babenhausen S├╝d (Stadtbahn) und Oberlohmannshof – J├Âllenbeck Dorf – Schildesche (Stadtbahn). Das w├╝rde die Fahrzeit von J├Âllenbeck West zur Stadtbahn reduzieren und evtl. zum Umstieg auf den ├ľPNV motivieren.

  44. Matthias Eichler sagt:

    Betrifft Taktung Buslinien 154 und 155 am Wochenende; teilweise derzeit nur Stundentakt; ist f├╝r die Anreise aus J├Âllenbeck z.B. zum Obersee oder zur Stadtbahn am Wochenende suboptimal; Taktung sollte zur Attraktivit├Ątssteigerung des ├ľPNV verk├╝rzt werden

  45. Matthias Eichler sagt:

    Pr├╝fung der Einrichtung von Schnellbuslinien mit Vorrangfunktion gegen├╝ber dem MIV (Steuerung durch entsprechende Ampelschaltungen) von Spenge ├╝ber J├Âllenbeck zur Stadtbahn Babenhausen S├╝d sowie von Enger ├╝ber J├Âllenbeck zur Stadtbahn Schildesche, um in der Rush Hour den MIV-Verkehr auf den ├ľPNV zu verlagern.
    Jeweils nur wenige Haltepunkte, damit die Fahrzeit m├Âglichst kurz ist, z.B. Spenge ZOB, Lenzinghausen, J├Âllenbeck Dorf, Stadtbahn Babenhausen S├╝d oder Enger ZOB, P├Âdinghausen, J├Âllenbeck Dorf, Stadtbahn Schildesche
    An den Startpunkten in Spenge ZOB und Enger ZOB Schaffung von ausreichend P+R M├Âglichkeiten
    Digitale Parkplatzbuchung an den Startpunkten in Spenge ZOB und Enger ZOB per App
    Ausstattung der Busse mit freiem W-Lan zum Surfen, Streamen und Arbeiten w├Ąhrend der Fahrzeit
    Digitale Sitzplatzbuchung in den Bussen ├╝ber eine APP

  46. Matthias Eichler sagt:

    Einrichtung eines Radschnellweges von J├Âllenbeck ins Zentrum Bielefeld im Idealfall mit eigener Trasse

    In diesem Zuge Schaffung einer sicheren Radwege-Infrastruktur in Schlosshofstra├če (Abschnitt Melanchthonstra├če – Arndtstra├če), Arndtstra├če, Elsa-Brandstr├Âm-Stra├če bis ins Hufeisen/Notpfortenstra├če

  47. Lothar Michaelis sagt:

    Um eine Entlastung der Bielefelder Innenstadt durch P+R zu erhalten, sind in den Au├čenbereichen riesige Pkw-Abstellfl├Ąchen zu schaffen. Ob dies sinnvoll ist, m├Âge jeder f├╝r sich selbst ├╝berlegen.
    Die bessere Alternative k├Ânnte sein, den Autofahrer schon an seinem Wohnort in den ├ľPNV zu bringen. Um Pkw-Nutzer aus den Nachbargemeinden und den Bielefelder Stadtteilen in den ├ľPNV zu bekommen, m├╝ssen attraktive Fahrtenangebote z. B. ├╝ber die Stadtgrenzen mindestens 20-Minuten-Takt, z. B. nach Enger und Spenge, in Bielefeld mindestens 10-Minuten-Takt erfolgen.
    Zudem m├╝ssen Umsteigezw├Ąnge reduziert werden.

    Bei B+R sind auch sichere Abstellanlagen f├╝r die mittlerweile wertvollen Fahrr├Ąder (u. a. E-Bike) zumindest an den Endstationen der Stadtbahn und an Eisenbahnstationen notwendig.

    Die Planungen f├╝r die Verl├Ąngerung der Stadtbahn-Linie 3 zumindest bis J├Âllenbeck m├╝ssen kurzfristig wieder aufgenommen werden. Durch neue verdichtete Wohngebiete in Theesen und anderen Stellen in J├Âllenbeck wird die Bev├Âlkerungszahl erheblich zunehmen. Durch geschickte Trennung der Stadtbahn vom Individualverkehr (sei es durch eigene Bahnk├Ârper oder Vorrangschaltungen zur Bevorrechtigung der Stadtbahn an Engstellen) kann der ├ľPNV aus dem werkt├Ąglichen Stau auf der J├Âllenbecker Stra├če in Richtung Innenstadt vor Theesen herausgehalten werden und dem Autofahrer die Vorteile des ├ľPNV vor Augen gef├╝hrt werden. Also Verl├Ąngerung Linie 3 jetzt!

    Die Ideen im Visionsszenario mit einer Verl├Ąngerung nach Spenge und/oder Enger sollten ebenso untersucht werden.

    Im Zuge der Verkehrswende muss auch das hoheitliche Bewahren von Landesstra├čen auf dem Bielefelder Stadtgebiet, sei es die J├Âllenbecker Stra├če oder in Senne die Brackweder Stra├če (ehemalige B68) aufh├Âren! Der Landesbetrieb Stra├čen NRW verteidigt seine Stra├čen aufgrund vorhandener Richtlinien, die darauf abzielen, alleine den Autoverkehr zu bevorzugen. Bestes Beispiel sind die Forderungen an der Brackweder Stra├če, die die Planungen der Stadtbahnverl├Ąngerung nach Sennestadt behindern oder extrem erschweren. Verkehrswende hei├čt hier, dass auch dieses bisherige autobezogene Denken zum Umweltverbund hin ver├Ąndert wird. Hier ist die ├Ârtliche Politik gefordert, ├╝ber St├Ądtetag usw. auf die Bundespolitik Einfluss zu nehmen, eine ├änderung herbeizuf├╝hren. Hierzu m├╝ssen bei einer ├ťbernahme der Landesstra├čen durch die Kommunen auf derem Gebiet auch die entsprechenden finanziellen Mittel auf die Kommunen umgeschichtet werden.

    Die Verkehrswende ist zum Klimaschutz unumg├Ąnglich. Die Forderung nach einer Elektrifizierung des Verkehrs kann mit der seit ├╝ber 140 Jahren vorhandenen Technik der Stra├čenbahn (jetzt Stadtbahn) erf├╝llt werden, ohne die Batterieproblematik (Verlagerung der Umweltprobleme bei der F├Ârderung der notwendigen seltenen Metalle au├čerhalb Europas und der Auswirkung auf die Bev├Âlkerung dort vor Ort (Arbeits- und Umweltbedingungen bis zur Landwirtschaft)) wie bei den Elektrobussen bzw. E-Autos zu haben.

    Ein wichtiger Punkt ist auch ein attraktives Tarifsystem mit g├╝nstigen Preisen. Die Preise f├╝r Einzel- und Mehrfahrkarten locken die B├╝rgerinnen und B├╝rger nicht zum Umsteigen vom Auto oder Fahrrad zum ├ľPNV. Auch der Tarifsprung zur Fahrt in die Nachbargemeinden (z. B. nach Herford) von 2,90 Euro auf 5,10 Euro verhindert einen Umstieg. Das Tarifsystem im Westfalentarif muss einfacher und g├╝nstiger werden!

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